Noch eine Quelle.Auf den ersten Blick..wenn man auf diversen Seiten im Netz die angeblichen EKs sieht,und dann im Preisvergleich nachsieht,was die Sachen in Deutschland kosten,kann man sich fast traumhafte Margen ausrechnen.
Die Praxis sieht ein wenig anders aus,dort kommen noch Zoll,Hafengebühren,Fracht,etc. hinzu,zudem muss der Gewinn ja auch noch ordentlich versteuert werden. Was bleibt noch hängen? Vielleicht ist Drop Shipping letztlich doch die günstigere Alternative? Bleibt nur eine schwarz-auf-weiss Rechnung,sonst täuscht man sich sehr schnell bei so etwas.Bücher gibts ja genug zum Thema Import.
Donnerstag, 16. Juli 2009
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